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Roggenbrot

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Zutaten

Für den Vorteig
100 Gramm Roggenmehl
100 Milliliter Wasser
Für das Brot
400 Gramm Roggenmehl
250-300 Milliliter Wasser
10 Gramm Salz

Roggenbrot

Küche:
  • 2,5 Stunden plus Reifezeit
  • Mittel

Zutaten

  • Für den Vorteig

  • Für das Brot

Anleitung

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Ein Brot, das ein bisschen Zeit und Geduld braucht, aber jeden Bissen wert ist: Langsam fermentiert, entwickelt es eine aromatische Kruste und eine saftige Krume – dieses klassische Roggenbrot von Hanna ist einfach in der Zubereitung, frei von Zusatzstoffen und voller Geschmack.

Schritte

1
Fertig

Den Sauerteig-Vorteig am Vortag ansetzen. Dafür in einer Schüssel 100 Gramm Roggenmehl und 100 Milliliter lauwarmes Wasser gut verrühren. Mit einem Teller oder Deckel, nicht luftdicht, abdecken und bei Raumtemperatur drei Tage reifen lassen. Täglich 50 Gramm Roggenmehl und 50 Gramm Wasser hinzugehen und gut verrühren. Der Teig sollte Blasen bilden und säuerlich riechen – dann ist er bereit für das Brot.

2
Fertig

Am nächsten Tag den Vorteig mit den restlichen Zutaten in einer großen Schüssel vermengen. Roggenteig ist klebrig und feucht – das ist normal. Kneten ist bei Roggenbrot nicht wie bei Weizenteig nötig, es reicht, alles gut zu verrühren, bis es eine gleichmäßige Masse ist.

3
Fertig

Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und den Teig etwa zwei Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

4
Fertig

Den Teig in eine gut bemehlte Brotform oder in ein Gärkörbchen geben. Noch einmal ein bis anderthalb Stunden gehen lassen. Alternativ kann man ihn auch direkt auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.

5
Fertig

Den Backofen auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine feuerfeste Schüssel mit Wasser unten in den Ofen stellen, der aufsteigende Dampf macht das Brot knusprig. Das Brot einschneiden und auf mittlerer Schiene etwa zehn Minuten bei 250 Grad backen, dann auf 200  Grad herunterschalten und weitere 40–45 Minuten fertig backen.

6
Fertig

Das Brot nach dem Backen auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen. Frisch gebackenes Sauerteigbrot schmeckt am Besten am nächsten Tag – dann hat sich das Aroma gut entwickelt.

Anja Henn

Anja Henn ist aufgewachsen in Walheim. Nach einer jahrelangen Stippvisite in der Eifel ist sie wieder in der Wohlfühl-Heimat Aachen und lebt in Brand. Sie ist Innenarchitektin und bringt von Berufswegen her die perfekte Mischung aus Kreativität, einen Blick für schöne Dinge, und technisches Geschick fürs Foodbloggen mit. Seit Mai 2021 hat sie einen eigenen Blog Mit Herd und Seele, den sie online und bei Instagram mit einer relativ hohen Schlagzahl befeuert. Ihre Passion etwas Frisches und Gesundes für die Familie auf den Tisch zu zaubern, bringt fast täglich neue Kreationen hervor. Dabei bedient sie sich oft am Zufallsprinzip. Schauen was da ist, was weg muss und was man noch Neues dazu kombinieren kann. So entstehen die spannendsten Dinge und alle Lebensmittel werden nachhaltig verwertet.

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